Finja Jinski Autorin für BDSM & Dark Romance

Dein Wunsch - Dein Schmerz

Mike liebte diesen Moment, wenn sich die Tür zum Keller knarzend öffnete und sein Gast in den Raum geführt wurde. Diesmal geschah dies mit einem kräftigen Stoß. Er sah Miriam straucheln und stürzen.

Chris, du Arsch! War das echt nötig?

Die junge Frau saß auf dem Boden und blickte sich nervös um. Dieser erste Moment sagte Mike sehr viel darüber, wie er das Spiel emotional gestalten würde. Manche Mädels waren keck und frech. Denen musste er erst den Ernst der Lage demonstrieren. Andere spielten die Ängstliche und er riss mit der Zeit die gespielte Fassade ein, bis sie ihre wirklichen Gefühle offenbarten. Tja, und dann gab es Frauen wie Miriam. So leicht zu lesen und zu durchschauen wie ein aufgeschlagenes Buch. Ja, sie wollte das hier, niemand kam nach Deseos, ohne es sich verdammt genau überlegt zu haben. Aber ihre Nervosität ließ sich nicht verbergen und sie versuchte es nicht einmal. Solche Frauen waren Mike am liebsten. Langsam ging er auf sie zu und blieb dicht vor ihr stehen. Er beobachtete, wie die junge Frau seine Erscheinung von unten bis oben musterte. Von den schwarzen Stiefeln über die ebenfalls schwarze Stoffhose, seinen kräftig gebauten und recht gut trainierten Oberkörper bis hin zu seinem Gesicht. Mike war glatt rasiert und trug seine grauen Haare kurz geschnitten. Er lächelte sie nicht an, setzte aber auch keine bedrohliche Mine auf. Mit dem scheuen Reh zu seinen Füßen würde er sanft beginnen und die Intensität nach und nach steigern. Das Tempo gab sie vor, auch wenn es ihr nicht bewusst war.

Mike reichte ihr die Hand, Miriam ergriff sie und ließ sich von ihm auf die Füße helfen. Sie war nur wenig kleiner als er und ihre braunen Locken, welche ihm auf dem Foto bereits so gefallen hatten, fielen ihr ein Stück über die Schultern. Er mochte das leichte Sommerkleidchen mit dem Blumenmuster, denn es betonte ihre weiblichen Hüften und ihre üppige Oberweite kam gut zur Geltung. Er fand sie sehr attraktiv, was das Spiel noch reizvoller machte.

Mit langsamen Schritten umrundete er sie und ließ seine Finger dabei über ihre Arme gleiten, ihren Rücken und ihre Brüste. Als Mike wieder hinter ihr stand, trat er nah an sie heran, so dass sie seinen Oberkörper im Rücken spürte. Seine Hände griffen in ihren Ausschnitt und streichelten ihre Brüste. Sie trug keinen BH unter dem Kleid. Als er begann, ihre Brüste fester zu kneten, vernahm er ein zaghaftes Stöhnen und sie lehnte sich ein wenig an ihn.

Sehr gut.

Miriam würde wie Wachs in seinen Händen sein und er konnte sie nach Belieben formen. Seine Finger suchten ihre Brustwarzen und er drehte und zog daran, bis er ihre ersten Reaktionen auf den Schmerz erhielt. Er sog mit seiner Nase von der Schulter ihren Hals entlang bis hinauf zum Ohr und schnupperte hörbar, während er immer weiter ihre Nippel drehte. Seine ersten Worte an sie hauchte er ihr leise ins Ohr und sie hielt still:

»Du bist freiwillig zu mir gekommen und du wirst die kommenden Stunden mein Mädchen sein. Hast du mich verstanden? Was immer ich dir befehlen werde, du wirst gehorchen. Was immer ich mit dir machen werde, du wirst es aushalten. Und bei alledem wirst du mein braves Mädchen sein.«

Ihre tiefen Atemzüge spürte er unter seinen Händen sowie ihre leichtes Zittern am ganzen Körper. Mit seinen Fingern glitt er ihre Arme entlang bis zu den Schultern. Er griff die feinen Träger und schob sie herunter, wodurch das Kleid zu Boden glitt. Die junge Frau trug jetzt nur noch einen feinen Slip aus weißer Spitze.

Die Farbe der Unschuld.

Mike trat an einen massiven Holztisch und winkte Miriam zu sich.

»Ich will, dass du dich hier auf den Rücken legst. Sofort.«

Unbeholfen stieg sie auf den Tisch und legte sich auf den Rücken. Mike beobachtete ihre Gesichtszüge und wie ihr Blick sich an einen bestimmten Punkt an der Decke fixierte. Er spürte ihre Nervosität, aber auch ihren Willen, das hier zu schaffen.

Was hatte sie wohl dazu bewegt, sich diesen Wunsch auszusuchen?

Mike würde es langsam angehen lassen und dann immer weiter steigern. Als Erstes nahm er den Magic Wand Vibrator und legte ihn neben Miriam. Zufrieden registrierte er, dass sie aus Neugier nun doch wieder zu ihm sah. Er griff nach ihrem Höschen und zog es Miriam von den Hüften. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine und ahnte wohl, was kommen würde. Ohne sie vorher mit den Fingern zu berühren, hielt er das Gerät mit Druck an ihre Fotze. Sie riss die Augen auf und zog instinktiv ihr Becken zurück. Ihre Augen trafen sich und Mike sah sie streng, aber nicht wütend, an. Sie konnte seinem Blick nicht lange standhalten, biss sich kurz auf die Unterlippe und brachte ihr Becken zurück in Position. Sehr gut, sie sollte sich fügen wollen! Darum ging es ihm.

Nun legte er ihr eine Hand auf den Bauch, bevor die andere wieder den Vibrator zwischen ihre Beine presste. Er hörte ihr Stöhnen und genoss es. Als er sich sicher war, dass sie nicht wieder wegrücken würde, nahm er seine Hand von ihrem Bauch und sah ihr ins Gesicht:

»Hey, schau mich an! Schau mir in die Augen.«

Widerwillig gehorchte sie ihm.

»Du wirst jetzt für mich kommen, hörst du? Reib dich am Stab. Aber du wirst mich um Erlaubnis bitten, bevor du kommst. Glaub mir, du willst die Strafe nicht, die auf einen unerlaubten Orgasmus steht!«

In ihrem Blick erkannte er die Zustimmung. Ja, sie würde sich fügen, sie hatte ihn als Herrn akzeptiert. Dennoch sah er auch ihren inneren Kampf, seinem Blick standzuhalten. Mike beobachtete, wie sich ihr Becken leicht bewegte und sie nun die Vibrationen genoss. Bei der Kraft des Gerätes dauerte es nie lange, bis der erste Höhepunkt erfolgte. Die Kunst war es eher, diesen zu verhindern. Mike nahm seine Sklavin für diesen Tag mit allen Sinnen war. Er wollte sehen, wie sich ihre Mimik veränderte, je weiter ihre Erregung stieg und wie ihre Stimme dabei klang. Er sah genau hin und beobachtete, welche Muskeln zuerst zitterten oder zuckten. All das würde er für den weiteren Ablauf brauchen, um sie lesen zu können. Miriam wandte sich auf dem Tisch, bis sie an dem Punkt angekommen war, wo der Orgasmus kurz bevorstand.

»Bitte, darf ich kommen?«

»Wie heißt das?«

»Bitte, darf ich kommen, Sir?«

»Nein, darfst du nicht.«

Sofort nahm er eine kleine Bewegung in ihrem Becken und ein wenig Frust in ihrem Blick wahr. Er sah zu, wie sie ihre Lust erhielt, aber nicht bis zur Grenze ging. Einige quälende Minuten lang. Mike lächelte innerlich. Der Anblick war herrlich. Sie war glatt rasiert und ihre zunehmende Nässe war gut sichtbar. Wieder brachte sie ihr Becken in Position und hielt still.

»Bitte, bitte, darf ich kommen, Sir?«

»Nein!«

Ihr Frust war nun deutlich zu erkennen und trotzdem gehorchte sie, bewegte sich wieder, hielt aber den Kontakt zum Vibrator. Sie sollte den Ernst der Lage erkennen, in der sie sich befand. Ihre Lust, ihre Erregung und ihr Orgasmus lagen in seiner Hand. Miriam blickte inzwischen regelrecht verzweifelt in sein Gesicht und er wusste, einem weiteren Nein! würde sie nicht folgen können.

»Sir, bitte! Darf ich kommen? Bitte!«

»Komm.«

Binnen Sekunden erreichte sie den Orgasmus, schrie kurz auf und räkelte sich hechelnd auf dem Tisch. Mike presste den Vibrator weitere Sekunden gegen ihre zuckende Spalte und ließ ihren Orgasmus so nicht enden. Er ergötzte sich förmlich an diesem Anblick, bevor er das Gerät beiseitelegte und ihr eine kurze Verschnaufpause gönnte.

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